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Katzenfutter



Übersicht über die verschiedenen Futtermittel – was benötigt ein Stubentiger!

  • Nassfutter: Ein wichtiger Vorzug von hochwertigem Nassfutter für Katzen ist die sehr gute Versorgung mit Flüssigkeit. Mit ca. 80 % deckt sie damit fast ihren gesamten Bedarf.Wichtig ist auch hier, darauf zu achten, dass das Futter zucker- und getreidefrei sein sollte. Die Futtermenge richtet sich nach dem Alter, dem Gewicht und der Aktivität der Samtpfoten.
  • Trockenfutter: Trockenfutter sollte stets so hochwertig wie nur möglich sein und die für Katzen so sehr notwendigen Nährstoffe, Mineralien und Vitamine enthalten. Dann ist es auch als sog. Alleinfuttermittel geeignet. Ebenso wichtig ist es, dass das Trockenfutter auf die Bedürfnisse Ihres Tieres zugeschnitten ist.
  • Getreidefreies Futter: Getreide gehört nicht auf den Speiseplan Ihres Stubentigers. Aufgrund eines besonderen Stoffwechsels können Katzen Kohlenhydrate gar nicht verwerten. Im Gegenteil, Getreide belastet den Katzenorganismus.
  • Kittenfutter: Nassfutter ist die ideale erste feste Nahrung für junge Kätzchen. Feuchtigkeitsgehalt wird das Risiko von Verstopfung gering gehalten, Nassfutter kann leicht gekaut werden und beugt durch den Feuchtigkeitsgehalt Verstopfungen vor.
  • Spezialdiät: Es gibt inzwischen einige hochwertige Sorten von Nassfutter für Katzen, die aufgrund einer Erkrankung bestimmte Ernährungsansprüche haben. Auch übergewichtige oder kastrierte Miezen brauchen oftmals ein besonderes Futter.
  • Ergänzungsfutter: Zum einem gibt es die sog. „Alleinfutter“ auf dem Markt (alle notwendigen Vitamine und Mineralstoffe sind darin enthalten) und dann die „Ergänzungsfutter“ , die eher als KatzennahrungLeckerchen gedacht sind. Ergänzungsfutter sollte nur bis zu max. 20 % / Woche  gefüttert werden.

Futterumstellung:

Eine Futterumstellung sollte stets vorsichtig  angegangen werden. Katzen fressen leider nur das, was sie kennen und was sie gewöhnt sind. Sie sind sog. „Neophobiker“.

Am besten mischen Sie anfänglich nach und nach das neue Futter unter das bisherige und steigern es langsam. Bei den Umstieg von Trockenfutter aus Nassfutter, kann man z.B. einen Klecks des künftigen Nassfutters auf das TroFu draufgeben und die Menge vorsichtig erhöhen.

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